Allgäuer CO2-Diät für Unternehmen

Die Allgäuer CO2-Diät für Unternehmen soll diese dazu animieren auf allen Ebenen Energie effizienter zu nutzen und damit CO2 und zumeist auch Kosten einzusparen. 

Dies wird über die Schritte der aktuellen CO2-Bilanzierung des Unternehmens, einer Potentialanalyse, der Erstellung eines Aktionsprogramms und der Umsetzung der Energieeffizienzmaßnahmen erreicht. 

Damit profitiert Ihr Unternehmen gleich doppelt: Einmal durch die erzielten Einsparungen auf der Kostenseite und zum anderen durch einen möglichen Imagegewinn durch eine entsprechende Außendarstellung der Klimaschutzaktivitäten. 

Ein erster Schritt ist die von der KfW mit bis zu 80% geförderte Initialberatung für Unternehmen. Wenden Sie Sich bei Interesse an eza! oder die IHK Schwaben. 

Setzen auch Sie auf Nachhaltigkeit! Machen Sie mit bei der Allgäuer CO2-Diät für Unternehmen. Kontakt: Dr. Hans-Jörg Barth oder rufen Sie an unter 0831-960286-85.

Teilnahmeinformationen für Unternehmen

Voraussetzung zur Teilnahme an der CO2-Diät für Unternehmen ist die aktuelle CO2-Bilanz des gesamten Unternehmens oder eines Teilbereiches des Unternehmens. Diese dient der Lokalisierung von Einsparpotentialen und zur Kontrolle der durchgeführten Maßnahmen. Für die Anfertigung der CO2-Bilanz und der Potentialanalyse ist in der Regel ein Beratungsunternehmen (z.B. eza!) hinzuzuziehen. Die CO2-Bilanz lässt sich auch mit der von der KfW geförderten Initialberatung und der folgenden Detailberatung kombinieren. Dadurch sind die Kosten für das Unternehmen wesentlich geringer (weitere Informationen dazu bei eza! oder der IHK Schwaben).

Nach der Bilanzierung werden konkrete Einsparziele gesetzt, die durch die konsequente Umsetzung von wirtschaftlichen Einsparmaßnahmen erreicht werden.

Nach 1-3 Jahren wird die CO2-Bilanz des Unternehmens aktualisiert, wodurch die CO2-Einsparungen quantifiziert werden können.

Bei erfolgreicher CO2-Minderung wird das Unternehmen auf einer jährlichen Festveranstaltung ausgezeichnet. Durch die entsprechende Kommunikation der Klimaschutzmaßnahmen kann das Unternehmen über den damit verbundenen Imagegewinn auch noch Wettbewerbsvorteile erzielen. Dabei sollte man in jedem Fall auch eine Klimapatenschaft, bzw. den Emissionsausgleich durch die Unterstützung von regionalen Emissionsminderungsprojekten prüfen.

Übrigens: Mit der Teilnehme an der Allgäuer CO2-Diät qualifiziert sich ein Unternehmen gleichzeitig für den Bayerischen Umweltpakt!